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Handout und Broschüren für Vorträge online erstellen – print24.ch

Präsentationen die im Kopf bleiben

Im Leben kommt es nicht selten vor, dass Präsentationen zu bestimmten Themen, Produkten oder Ergebnissen gehalten werden müssen. Das fängt bereits in der Schule an und ist mitunter im Berufsleben von besonderer Bedeutung. Es schadet daher nie, sich die ein oder anderen Präsentationsskills anzueignen. Eine Präsentation können viele halten, doch eine wirklich gute Präsentation zu halten ist gar nicht so einfach. Was muss der Referent aber beachten, damit der Vortrag dem Auditorium im Gedächtnis bleibt?

Die Präsentation gestalten

Das Kernelement einer Präsentation ist natürlich die visuelle Präsentation. In heutiger Zeit wird hier meist auf eine Präsentationssoftware gesetzt, mit der sich einfach und sauber arbeiten lässt. Mit Folien oder Plakaten werden heute auch in Schulen schon kaum mehr Präsentationen gehalten, in der Berufswelt erst recht nicht. Die Wahl des Präsentationsprogrammes ist wichtig und wird oft unterschätzt. PowerPoint von Microsoft zählen noch immer zu den beliebtesten Präsentationsprogrammen und ist auf nahezu jedem Computer zu finden. Daneben gibt es auch interaktive Programme, die teilweise sogar über das Web gestaltet werden können und online abgerufen werden. Dabei gilt es, das richtige Design für den richtigen Zweck zu wählen.

Schon vor der Gestaltung der Präsentation sollte sich der Referent Gedanken machen. Welche Farbe sollen die Folien haben? Wie viele Folien sollen es werden? Welcher Inhalt ist besonders interessant? Zwar ist eine Präsentation nicht in Stein gemeißelt, doch es ist besser von Anfang an zu wissen, was man auf die Folien packen möchte. Dabei gilt grundsätzlich: Helle Schrift auf dunklem Hintergrund gilt als besonders gut lesbar und ist bei Präsentationen erwünscht. Ansonsten sind schwarz umrahmte Buchstaben ebenfalls auf jedem Hintergrund lesbar. Auf den Folien sollten nur wenige wichtige Stichpunkte zu finden sein, Bilder und Tabellen sollten überwiegen. Das Auditorium soll sich schließlich auf den Referenten konzentrieren und nicht auf die Leinwand.

Handout und Broschüren

Zu einem guten Vortrag gehört ein Handout, das lernen Kinder bereits in der Schule. Daran ändert sich im Berufsleben nicht viel. Sich einen eventuell langen Vortrag einzuprägen wird auch den erfahrensten Zuhörern meist sehr schwerfallen. Auf dem Handout können wichtige Fakten und Aspekte aber festgehalten werden. Hierbei gilt: Das Handout sollte keinesfalls nur die Stichpunkte der Folien übernehmen. Elemente mit fließendem Text sind bei Handouts erwünscht, um Bezüge besser herstellen und erklären zu können. Inhalte des mündlichen Vortrags sollten wiederzufinden sein. Neben Handouts ist auch das Austeilen einer Broschüre sehr sinnvoll. Diese können typische Faltblätter sein oder auch kleine Heftchen.

Es ist so möglich, mehr Inhalt kompakt zusammenzufassen. Eine Broschüre lohnt sich meist dann, wenn mehrere Handoutblätter ausgeteilt werden müssen. Fliegende Blätter sind unliebsam und gehen leider schnell verloren, Broschüren nicht. Wichtig ist es vor allem aber, Handout oder Broschüre erst nach dem Vortrag auszuteilen. Ansonsten tritt derselbe Effekt auf, wie bei vollgepackten Folien: Die Zuhörer konzentrieren sich nicht mehr auf den Vortrag. Als Referent sollte man das Austeilen von Druckmedien aber bereits ankündigen. Damit wird den Zuhörern lästiges Mitschreiben erspart, denn das beeinträchtigt die Aufmerksamkeit auch wieder. Broschüren erstellen ist sehr einfach und geht auch bei verschiedenen Druckservices online.

broschüren mensch

Broschüren menschliche Organe – Urheber : neyro2008

Vortragsstil

Ist die ganze Konzentration auf den Referenten gerichtet, so muss dieser den Vortrag nur noch gut rüberbringen. Das ist auch der schwerste Part am ganzen. Vorträge sollten vor allem frei vorgetragen werden. Ins Publikum zu schauen wirkt besser, als die ganze Zeit auf Folien oder Ausdrucke zu schauen. Der Referent sollte sich den Vortrag also gut einprägen. Den Zuhörern sollten auch kleine Wirkpausen ermöglicht werden, am besten zwischen den Folien. Sympathisch und gewitzt zu sein kann mitunter sehr praktisch sein, um die Stimmung etwas aufzulockern. Dem Auditorium sollte das Gefühl vermittelt, dass man für den Vortrag brennt und das Thema verinnerlicht hat. Auch persönliche Einschätzungen können an manchen Stellen wirkungsvoll sein und die Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Wer all diese Aspekte beachtet, kann einen überragenden und erinnerungswürdigen Vortrag halten.